Erste große Etappe geschafft

Die ersten 10 Kilo sind runter vom Nichtraucherspeck. Jetzt erst? Ja, jetzt erst. Ich mache keine Crash-Diät, ich hungere nicht bis mir schwindlig wird. Nein, ich esse was ich möchte, wann ich möchte. Nur eben nicht mehr so viel. Und am Wochenende gönnt man sich mehr, gerade abends, beim entspannten Serien-Fernsehen. Weiterlesen

Bodensee Mai 2017

Muttertag, halbwegs gutes Wetter. Also auf nach Lindau, am Bodensee spazieren.

Das Wetter war nicht schlecht, aber durch das aufziehende Gewitter, das auf der schweizer Seite bereits tobte, war es ein sehr interessantes Licht-Schatten-Spektakel. Aber schaut es euch selbst an.

 

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Wir drehen am Rad

Nachdem klar war, dass ich mich nach der Rauchentwöhnung auch endlich einer Fettentwöhnung unterziehen muss, haben wir uns entschieden neue Fahrräder zu besorgen.

Meine Frau hatte ein Standard-Damenrad, mit Körbchen vorn und hinten, was ganz und gar nicht ihrem Typ gerecht wurde, und dem Wunsch sportlich unterwegs zu sein auch nicht entsprach.
Und mein alter Bock, so gern ich ihn hatte, und das auch „nur“ 2 Jahre aber so ein 200-Euro-Auktionshaus-Fahrrad ist dann auch bereit zu Sterben. Und der Moment ist jetzt.

Und passend zu meinem Wunsch zu mehr Bewegung haben wir uns je ein neues Mountainbike erlaubt. Ein Bulls Zarena 27,5 Zoll für meine Frau und ein Cube Aim 29 Zoll für mich.
Seit gestern sind beide Räder da, und heute habe ich mich direkt zu meiner ersten Fahrt aufgemacht. Ich muss zugeben, ich habe das Rad schon für 3 Fahrten zur Arbeit genommen und es ist ein Traum damit zu fahren. Aber die heutige Fahrt war die erste, jenseits der 20-Minuten-Arbeitsstrecke, quasi die Jungfernfahrt.

Die blaue Linie sollte eigentlich zu einer Rundfahrt geschlossen sein, nur zu beginn hat das GPS nicht mitgespielt. Egal. Ich hatte Spaß. UND: 2 kg habe ich mit meiner Wasserkur schon weggemacht. Weiter geht’s! Auch wenn ich mich gesundheitlich gerade gar nicht wohl fühle, blöde Erkältung.

8 Monate ohne Zigarette… die Nachwirkungen.

Man, wo bleibt die Zeit, schon wieder 4 Monate vergangen, seitdem ich das letzte mal was geschrieben habe. Dabei wollte ich doch öfter einen Text hinterlassen, mir Zeit nehmen. Ich hab einfach zuviel um die Ohren, aber nicht nur arbeitstechnisch, auch Privat verbringe ich nun mehr Zeit mit der Familie, vor allem mit meiner Frau. Die gemeinsamen Serienabende (Game of Thrones), Freitags und Samstags, geniesse ich unheimlich. Und das umso mehr, wenn man nicht mehr in jeder Werbepause – gut wir schauen DVDs, da ist nix mit Pause – zum Rauchen rennen muss. Nachteil, man liegt also bequem auf dem Sofa, genießt einen Rotwein, und knabbert fröhlich vor sich hin. Oha… Weiterlesen

Nerdsein.

Ein Blick in Vergangenheit ist nicht nur erheiternd oder gar lächerlich, wenn man die Technik der damaligen Zeit sieht und sich erinnert wozu man sie brauchte, oder benutzte. So erfüllt sich mein Herz auch mit einer gewissen Wehmut, wenn ich mir dieses Video ansehe: LGR – Building a 486 DOS PC!

Lazy Game Reviews machte es sich zur Aufgabe, aus Originalteilen von Damals, einen PC mit einer 486er-CPU von AMD aufzubauen. Er zeigt damit eindrucksvoll, wie kompliziert der Bau eines PCs damals war. Wobei, in den 90ern ein PC nicht gebaut wurde. Man hat einen Computer gekauft und dann gegebenenfalls aufgerüstet.

So wie ich damals mit meinem ersten PC. Aus all den netten Geschenken zu meiner Konfirmation konnte ich mir meinen Computer leisten. Den Hersteller weiß ich nicht mehr. Die CPU war ein Cyrix 486-DLC50. Mit unheimlichen 4 MegaByte Arbeitsspeicher, 80 MB Festplatte und einer einfachen Grafikkarte. Laufwerke? Ja klar, 3,5 Zoll Disketten- (das Speichernsymbol, das noch bis heute benutzt wird, lieber Nachwuchs 😉 ) und ein 5,25 Zoll Diskettenlaufwerk. Installiert war NovellDos7 (ähnlich MS-Dos 6) und darauf aufgesetzt Windows 3.11. Und dann begann die Krux.

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